Im Jahr 1892 wurde Dr. Rudolf Diesel ein Patent auf seine bahnbrechende Erfindung erteilt: ein Verbrennungsmotor, wo nur die Verdichtungswärme das eingespritzte und feinverteilte Öl anzündet. Er führte eine Reihe von Versuchen in den Werkstätten von MAN in Augsburg durch, und hatte in 1896 ein stabil rennender Motor mit einer Effektivität, deutlich besser als die Dampfmaschine. Dieser Prozess und der Motor erhielten anschließend seinen Namen; der Dieselprozess und der Dieselmotor.

B&W folgte in diesen Experimenten mit, und unterzeichnete in 1898 ein Lizenzabkommen mit Rudolf Diesel. Dieses Abkommen gab B&W das Recht selbst Motoren nach den Zeichnungen von Diesel zu produzieren. B&W produzierte ein Prototyp, mit anschließende Änderungen. Der erste Motor wurde an einer Wagenfabrik auf Frederiksberg verkauft und wurde nach verschiedenen Tests in 1904 an den Kunden geliefert. Sein Zweck war einen Dynamo zu ziehen, um Strom für die Beleuchtung der Fabrik zu produzieren, und die Maschinen durch eine Antriebswelle zu betrieben.

Nach etwa 20 Jahren Betrieb wurde er an eine Pumpstation(Entwässerungsanlage) in Hørslev, Jütland, verkauft, wo er unproblematisch mit der Arbeit weiterlief.

Als B&W in 1943 sein 100-Jähriges Jubiläum feierte, wurde es beschlossen ein Museum zu errichten, das über die Geschichte des Unternehmens erzählen sollte. In diesem Zusammenhang war es eindeutig zu versuchen den ersten Motor, der noch in Betrieb war, zurückzukaufen. Das wurde geschafft, und als das neue Museum in 1946 eingeweiht wurde war der Motor als Sehenswürdigkeit aufgestellt, aber nicht Betriebsfähig. Als MAN Diesel & Turbo die Möglichkeit erhielte das alte Museum zum H. C. Ørsted Kraftwerk umzuziehen, war es eindeutig den alten Motor zu renovieren und ihm in fahrbaren Zustand zu bringen. Der Motor wurde anschließend auf sein eigenes Fundament aufgestellt, mit Wasser, Öl und Abgasrohren angeschlossen und ist jetzt Betriebsfähig.

Der wird jeden Donnerstag um 14 Uhr für das Publikum präsentiert, und bei besondere Gelegenheiten.

Als B&W in 1943 sein 100-Jähriges Jubiläum feierte, wurde die Errichtung eines Museums beschlossen, das über die Geschichte des Unternehmens erzählen sollte. In diesem Zusammenhang war es eindeutig zu versuchen den ersten Motor, der noch in Betrieb war, zurückzukaufen. Das wurde geschafft, und als das neue Museum in 1946 eingeweiht wurde war der Motor als Sehenswürdigkeit aufgestellt, aber nicht Betriebsfähig. Als MAN Diesel & Turbo die Möglichkeit erhielte das alte Museum zum H. C. Ørsted Kraftwerk umzuziehen, war es eindeutig den alten Motor zu renovieren und ihm in fahrbaren Zustand zu bringen. Der Motor wurde anschließend auf sein eigenes Fundament aufgestellt, gesamt mit Wasser, Öl und Abgasrohren angeschlossen und ist jetzt Betriebsfähig.

Der wird jeden Donnerstag um 14 Uhr für das Publikum präsentiert, und bei besondere Gelegenheiten.